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Algebraische Automatentheorie - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Übung Langtext
Veranstaltungsnummer 4227036 Kurztext
Semester WiSe 2017/18 SWS 2.0
Erwartete Teilnehmer/-innen 20 Max. Teilnehmer/-innen 20
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr
Credits Belegung Keine Belegpflicht
Hyperlink  
Sprache deutsch


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Koslowski, Jürgen , Dr. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Institut für Theoretische Informatik
Inhalt
Kommentar QUALIFIKATIONSZIELE:
Die Studierenden lernen die algebraische Sichtweise auf Berechnungen kennen, die zahlreichen Programmanalysemethoden zugrunde liegt. Sie übertragen Techniken der Automatenheorie auf allgemeinere Monoide. Schließlich lernen sie die Struktur subregulärer Sprache kennen, insbesondere die Bezüge zur First-Order Logik und weiterführende kombinatorische Techniken.

INHALTE:
- Rekapitulation des Kleeneschen Satzes aus Theoretische Informatik 1
- Halbgruppentheorie
- syntaktische Monoide
- erkennbare und rationale Teilmengen eines (nicht notwendig freien) Monoids
- Die profinite Topologie und erkennbare Sprachen
- Varitäten endlicher Monoide und Reitermans Satz
- Eilenbers Varitätensatz
- (wenn Zeit bleibt) Die Charakterisierung von Verbänden von Sprachen
Literatur Jean-Eric Pin, Mathematical Foundations of Automata Theory, manuscript, 2016

Jacques Sakarovitch, Elements of Automata Theory, CUP 2009

Nicholas Pippenger, Theories of Computability, Revised Edition (CUP 2009)
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